Das Verhältnis Christentum und Populismus wird im vorliegenden Text weitaus differenzierter gefasst als in der tagespolitischen Polemik üblich. Ebenso wenig wie den medial in den westlichen Ländern dominanten Liberal- und Eliteglobalismus kann man den Populismus taufen. Relationen zum Glauben und zur christlich geprägten Kultur lassen sich punktuell gleichwohl herstellen. Es existiert keine vollkommene Abbildung christlich-ethischer Normen auf die politische Welt. Man muss stets im christlichen Lager Kompromisse schließen, auch im Hinblick auf den idealtypischen Widerspruch von liberalem Globalismus und nationalem Populismus. Hier finden Sie unsere Analyse.