Europa Aeterna veröffentlicht Portraits von wichtigen konservativen Denkern bzw. Aspekte ihres Denkens; bisher vorgestellt wurden:
- Nicolás Gómez Dávila,
- Papst Johannes Paul II,
- Ryszard Legutko,
- Gerd-Klaus Kaltenbrunner,
- Christa Meves
- Roger Scruton,
- Botho Strauss,
- Leo Strauss,
- Thomas von Aquin,
- Caspar von Schrenck-Notzing
- Ernst Ludwig und Leopold von Gerlach.
Weitere Portraits konservativer Persönlichkeiten finden Sie auf der Seite der Altkonservativen.
Folgende Veröffentlichung zur Thematik seien empfohlen:
Gegen die Krise der Zeit
Zahlreiche konservative Vordenker des 20. Jahrhunderts werden in diesem vom Mitarbeiter von Europa Aeterna, Dr. Daniel Führing, im Ares Verlag herausgegeben Sammelband kundig portraitiert. Dabei geht es nicht darum, eine bloße historische Zusammenfassung ihres Gedankengebäudes zu liefern, sondern konkrete Punkte herauszuarbeiten, wo ihr Denken brennende Probleme der Gegenwart berührt und damit für unsere Zeit aktuell wird. Der Band versammelt unterschiedliche Denker wie Julius Evola, Ernst Jünger, Nicolas Gomez Davila, Ortega y Gasset, Arnold Gehlen, Günter Maschke, Eric Voegelin, Carl Schmitt, Plinio Correa de Oliveira, Julius Evola, Ivan Illiev, Gerd-Klaus Kaltenbrunner, Russel Kirk, Edgar Jung, Arthur Moeller van den Bruck, Johannes Messner, Michael Oakesshott, Günther Rohrmoser, Wilhelm Röpke, Carl Schmitt, Hans Sedlmayr, Leo Strauss, Robert Spaemann und Othmar Spann.


Lexikon des Konservativismus
Über 300 Artikel erschließen das ganze Spektrum des Konservatismus in Geschichte und Gegenwart: Philosophen wie Platon oder Thomas von Aquin, Politiker wie Adenauer, Bismarck und Metternich, Schriftsteller wie Novalis, Fontane und Bergengruen, Publizisten wie Görres, Spengler, bedeutende Europäer wie Solschenizyn, Papst Leo XIII., Chesterton und Swift, sind neben Stichwörtern wie Katholische Soziallehre, Heimat und Adel oder den Konservativismen verschiedener Länder vertreten. Herausgeber ist Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing (1927–2009). Er gilt als Ahnherr eines neuen Rechts- konservatismus in der Bundesrepublik Deutschland. 1970 gründete er die wegweisende Debatten- und Theoriezeitschrift „Criticón“, die er bis 1998 verantwortete, und begründete 2000 die bis heute bestehende „Förderstiftung konservative Bildung und Forschung“ (FKBF).