„Wir Deutschen fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt.“
(Reichskanzler Otto von Bismarck, 6. Februar 1888)
Konferenzbeschreibung:
Die Zeiten Bismarcks sind lange vorbei. Aus unserem einst christlichen Deutschland ist die Gottesfurcht fast gänzlich gewichen. Nach zwei Weltkriegen und der linken Kulturrevolution ist vom Christentum nicht mehr viel übrig geblieben in unserem Land. Stattdessen gibt in Bildung, Medien und Politik die woke-queere Ideologie der Linken den Ton an, erklärt Gottlosigkeit und Sittenverfall zur Staatsräson und hisst ihr regenbogenfarbenes Feldzeichen vor staatlichen Gebäuden.
Auch die Kirchen sind Teil dieser Entwicklung. Die liberale Theologie der evangelischen und zunehmend der katholischen Kirche, welche die Heilige Schrift zu fehlbarem Menschenwort erklärt, kooperiert natürlicherweise mit dem regenbogenfarbenen Zeitgeist und verrät so die biblisch-historische christliche Lehre.
Zeitgleich führt die Massenmigration aus islamischen Ländern erstmals seit der Christianisierung Germaniens zum Erstarken einer Religion, die weder mit dem Christentum noch mit der linken Ideologie vereinbar ist.
Die Folgen dieser Entwicklungen sind allenthalben sichtbar; die Segnungen des Christentums schwinden zusehends. Das Deutschland des Jahres 2026 ist geprägt von gesellschaftlicher Spaltung, zunehmender Radikalisierung und moralischem, wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Niedergang. Es stellt sich die Frage: Gibt es noch Hoffnung für unser Land?
Konferenz-Bericht:
In Zeiten eines fortschreitenden, selbstverschuldeten Niedergangs der Kirchen, ihrer Anbiederung an den liberalen Zeitgeist und des daraus resultierenden massenhaften Abfalls der Gläubigen setzte Pastor Tobias Riemenschneider als Veranstalter der Pro-Rege-Konferenz ein klares Zeichen der Hoffnung: Es ist noch nicht alles verloren.
In seinem Eröffnungsvortrag benannte er die beiden prägenden Weltanschauungen neben dem Christentum, die in Deutschland und der gesamten westlichen Welt den Kampf gegen das Christentum führen: die linken Ideologien und der Islamismus – die vermehrt kooperieren.
In einer Ursachenanalyse des kirchlichen und gesellschaftlichen Verfalls rückten die Referenten jene Kräfte in den Fokus, die den christlichen Glauben untergraben – und mitunter selbst im Gewand des Christentums auftreten. Mario Cervenka und Paul Sayers beleuchteten die ideologischen Wurzeln und destruktiven Folgen glaubensloser liberaler Theologie.
Die Französische Revolution war eine große Entchristlichungskampagne, die ihre Fortsetzung bei den 68er fand; einer ihrer faulsten Früchte ist der Feminismus. Dr. Joseph Boot legte in einem profunden Beitrag die theologischen Unterschiede des Islams mit dem christlichen Fundament dar und erläuterte die Gefahren des Islamismus.
Der Staat ist zum Ersatzgott linker Ideologen geworden – weshalb es für dieses Denken nichts Gefährlicheres gibt als eine intakte christliche Familie. Genau von dieser Keimzelle muss und kann eine Rechristianisierung ausgehen, fundiert auf den Zehn Geboten und der Heiligen Schrift. Dr. Lothar Gassmann erläuterte entsprechend die Wahlprüfsteine des Dekalogs.
Jesus Christus ist unser König und kam auf die Welt, um zu herrschen – die christliche Weltanschauung sollte auch heute herrschen wie Psalm 2 (der politische Anspruch des höchsten Königs) und Römer 13 (alle staatliche Gewalt ist von Gott eingesetzt) verdeutlichen. Politik ist immer gelebte Moral und diese kann ohne den höheren Maßstab Gott nicht gut und gerecht sein. Für den Kampf um die Rechristianisierung gilt es nach Pastor Riemenschneider folgende Punkte zu beachten und zu realisieren:
- Kehrt um und tut Buße!
- Richtet euer Leben auf Gott aus!
- Kämpft gegen die Sünde!
- Widersteht den Ideologien!
- Lebt in Hoffnung und Freude!
Sehen Sie hier:
- Link zur Konferenz;
- YouTube-Kanal von Pastor Tobias Riemenschneider;
- Das neue Sendeformat von Pastor Riemenschneider Rechts vor Links;
- Heimseite zu den 10 Geboten von Dr. Gossmann.
